Frau apl. Professorin

Ulrike Seeger

Institut für Kunstgeschichte

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Keplerstr. 17
70174 Stuttgart
Deutschland
Raum: 10.025 // Stockwerk 10.A

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Fachgebiet

  • Mittelalterliche Architektur von der Romanik bis zur Spätgotik
  • Europäische Residenzkultur der Frühen Neuzeit
  • Architektur und Raumkunst der Klassischen Moderne

Jahrgang 1964, geboren in Stuttgart, dort die Schule bis zum Abitur (1983) besucht mit Auslandsaufenthalten in Pretoria/Südafrika und San Carlos de Bariloche/Argentinien.

Studium der Kunstgeschichte und der Romanistik an den Universitäten Stuttgart, Florenz und Erlangen-Nürnberg. Magisterarbeit über den Hallenumgangschor der Nürnberger Pfarrkirche St. Sebald (veröffentlicht). Promotion zur Bautätigkeit des Babenbergers Herzog Leopold VI. in Lilienfeld und Klosterneuburg in Stuttgart bei Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn und Prof. Dr. Dieter Kimpel (1994), gefördert durch ein Stipendium der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg.

DFG-Postdoktorantenstipendium zur romanischen Klosterneuburger Stiftskirche. Habilitation zu Stadtpalais und Belvedere des Prinzen Eugen von Savoyen in Wien an der Universität Halle/Saale (2002), gefördert durch ein Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt. Seither Privatdozentin in Halle/Saale (bis 2008) und Stuttgart (seit 2008), außerdem bis 2008 Lehrbeauftragte am Stuttgarter Institut für Kunstgeschichte. Zweijähriges Wissenschaftliches Volontariat bei den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg (2002-04). DFG-Projekt zu den Augsburger Ornamentstichen des späten 17. und 18. Jahrhunderts (2007-08, Leitung Prof. Dr. Katharina Krause, Marburg).  http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/19185709

Vertretung der Assistentenstelle am Stuttgarter Institut für Kunstgeschichte (SS 2008) und des Lehrstuhls für Kunstgeschichte am Caspar David Friedrich-Institut der Universität Greifswald (WS 2008/09 bis SS 2010). Seit Februar 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Seminar der Philipps-Universität Marburg im Rahmen eines DFG-Projektes zum Thema „ Rezeptionsvorgänge und ihre Medien in der reichsfürstlichen Residenzkultur um 1700“. Seit Juni 2012 außerplanmäßige Professorin der Universität Stuttgart.
Im SS 2012 und WS 2012/13 beurlaubt für eine Vertretungsprofessur am Stuttgarter Institut für Kunstgeschichte. Von Oktober 2016 bis Dezember 2016 beurlaubt für die wissenschaftliche Mitarbeit am Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland. https://www.deckenmalerei.badw.de/das-projekt.html

 Seit Oktober 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland.

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