Frau Dr.

Magdalena Nieslony

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart)
Institut für Kunstgeschichte
Kunstgeschichte der Moderne

Kontakt

bis einschließlich Januar 2020 nicht erreichbar

Keplerstraße 17
70174 Stuttgart
Deutschland
Raum: 10.044 // Stockwerk 10.B

Sprechstunde

Bitte beachten:
Beurlaubung von November 2019 bis einschließlich Januar 2020 zur Wahrnehmung einer Gastprofessur an der Universität Wien.



Fachgebiet

Forschungsschwerpunkte:

  • Kunst und Kunsttheorie der Klassischen Moderne, insbesondere der russischen Avantgarde
  • Kunst und Kunsttheorie der amerikanischen Nachkriegskunst
  • Das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft im ästhetischen Diskurs der Gegenwart
  • Künstlerische und wissenschaftliche Reflexion über visuelle Wahrnehmung
  • Geschichte und Methoden der Kunstgeschichte

Publikationsliste als PDF  pdf icon (PDF-Icon öffnet neues Fenster)

  • seit April 2016
    Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart.
  • 2015-2016
    Postdoktorandin am Kunsthistorischen Institut in Florenz/Max-Planck-Institut
  • 2013
    Promotion mit der Arbeit „Ivan Puni und die Bedingtheit (uslovnost‘) der Malerei. Ein Topos der russischen Avantgardeästhetik“ (ausgezeichnet mit dem Promotionspreis der Benvenuto Cellini-Gesellschaft, Frankfurt/Main).
  • 2009-2012
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe Universität, Frankfurt a.M.; 2012-2015 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg.
  • 2009
    Forschungsstipendium am Kunsthistorischen Institut in Florenz/Max Planck Institut.
  • 2008
    Assistentin für Öffentlichkeitsarbeit der Schirn-Kunsthalle, Frankfurt a.M.
  • 2007
    Forschungsaufenthalte in Paris, St. Petersburg und Moskau.
  • 2006
    Getty Library Research Grant am Getty Research Institute, Los Angeles.
  • 2004-2007
    Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
  • 2003-2004
    freie Kuratorin

  • Studium der Kunstgeschichte und Philosophie in Frankfurt am Main und Paris;
    Magisterarbeit über „Perspektiven auf das Werk Richard Serras“
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